CDU, FDP und BIBS beklagen Mangel an Hortplätzen in Querum

CDU, FDP und BIBS haben im Stadtbezirksrat Wabe-Schunter-Beberbach eine Anfrage bezüglich der Schulkindbetreuung im Stadtteil Querum gestellt. Während in Bevenrode und Waggum weiterhin ein
erheblicher Mangel an Krippenplätzen besteht, wozu ebenfalls eine erneute Anfrage gestellt wurde, beklagen viele Eltern in Querum, dass es dort an Hortplätzen für die Nachmittagsbetreuung der Schulkinder mangelt.

Die neuen Baugebiete Holzmoor und Dibbesdorfer Straße werden das Problem nochmals erheblich verschärfen. Die allseits geforderte Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird sich somit weiter spürbar verschlechtern. Dies ist angesichts des demographischen Wandels und des Mangels an Fachkräften in den verschiedensten Wirtschaftsbereichen, ein ernsthaftes Problem für die betroffenen Eltern und die gesamte Gesellschaft.

Es stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, in wie weit dieser Mangel durch Einrichtungen in den angrenzenden
Ortschaften kompensiert werden könnte und wie die Stadt hier Lösungen anbieten kann.

Michael Berger

CDU, FDP und BIBS fordern schnelle Gefahrenbeseitigung auf dem Spielplatz Krähenfeld

Wie bereits in der Sitzung des Stadtbezirksrats Wabe-Schunter-Beberbach am 02.03.2022 in einer Anfrage von CDU und FDP thematisiert, gibt es am Spielplatz Krähenfeld in Waggum eine Abbruchkante an einem alten Bunker, durch die ein Kind leicht unter einen Zaun abrutschen und sich verletzen kann. Entgegen der Ankündigung der Verwaltung den Spielplatz auf derartige Gefahren zu kontrollieren und kindgerechte Sicherungsmaßnahmen durchzuführen, ist nichts passiert.

Zwar wurden am Spielplatz Unterhaltungsarbeiten durchgeführt, aber die Absicherung der Gefahrstelle ist nicht mal provisorisch erfolgt. Lediglich ein Absperrband hing dort für einige Zeit. Aus Sicht von CDU, FDP und BIBS wäre es technisch kein Problem, das entstandene Loch sicher abzudecken. Vor diesem Hintergrund haben die Partien zur Stadtbezirksratssitzung am 16.06.2022 einen Antrag gestellt, die Gefahr zu beseitigen.

Michael Berger

CDU, BIBS und FDP wollen gegen Hundekot rund um den Spielplatz in der Siedlung Grabenhorst vorgehen

Rund um den Spielplatz Grabenhorst in Bevenrode sind zahlreiche Grasflächen, die von Kindern häufig betreten werden. Leider werden sie auch von Hunden betreten, die sich dort erleichtern. Nicht betreten werden sie jedoch von den Haltern einiger Hunde, um deren Hinterlassenschaften zu beseitigen. Das Problem hat mittlerweile ein so erhebliches Ausmaß angenommen, dass die Flächen praktisch nicht mehr nutzbar sind.
Aus diesem Grund haben CDU, BIBS und FDP zur Stadtbezirksratssitzung am 28.04.2022 beantragt, an den Grünflächen rund um den Spielplatz zwei Mülleimer mit Hundekotbeuteln aufzustellen. Um deutlich zu machen, dass diese ein Service der Stadt sind und das Zurücklassen vom Hundekot des eigenen Tieres auf öffentlichen Flächen, mehr als nur schlechtes Benehmen ist, soll zudem das Ordnungsamt vor Ort Präsenz zeigen.

Michael Berger

Der CDU-Ortsverband Wabe-Schunter trauert

Unser langjähriges Mitglied Ilse Nickel ist
am 04. April 2022 im 82. Lebensjahr verstorben.

Ilse Nickel war viele Jahre als Kreisvorsitzende der Senioren Union
in den OV-Vorstand kooptiert.
Sie begleitete uns bei zahlreichen Veranstaltungen als interessierter Gast.
Wir werden ihr Andenken in Ehren halten.
Unsere Gedanken sind bei den Hinterbliebenen.

Thorsten Wendt
-Vorsitzender CDU-Ortsverband Wabe-Schunter-

CDU, BIBS und FDP im Stadtbezirksrat Wabe-Schunter-Beberbach beantragen die Einrichtung einer Gedenkstätte für Lutz Eigendorf

Am 05.03.2023 jährt sich zum 40. Mal der tragische Tod des Eintracht Spielers Lutz Eigendorf. Der aus der DDR geflohene Fussballprofi Lutz Eigendorf spielte in den 1980ern für Eintracht Braunschweig und galt als Vorbild für andere DDR Bürger, die sich nach Freiheit sehnten. Es gilt aus heutiger Sicht als sehr wahrscheinlich, dass die Stasi für seinen Tot verantwortlich ist. Heute erinnert an der Unfallstelle an der Forststraße in Querum, wo Lutz Eigendorf zu Tode kam, nichts mehr an dessen Schicksal.
Der Stadtteilheimatpfleger Thorsten Wendt und Eintracht Braunschweig wollen dies zum 40. Jahrestag der Tragödie ändern. Eintracht Braunschweig hat bereits die Absicht bekundet, sich dabei gestalterisch und finanziell einbringen zu wollen und sich gemäß dem Prinzip einmal Löwe immer Löwe ihrem ehemaligen Spieler verantwortlich zu zeigen.
CDU BIBS und FDP begrüßen dieses Engagement und möchten Thorsten Wendt und Eintracht Braunschweig dabei unterstützen. Aus diesem Grund haben sie im Stadtbezirksrat einen entsprechenden Antrag gestellt. Darin wird die Stadtverwaltung gebeten, mit Eintracht Braunschweig Kontakt aufzunehmen und die Gestaltung und Umsetzung einer Gedenkstätte zu planen und rechtzeitig vor dem 40. Todestag einzurichten. Da die Recherchen der Enquetekommission, die der niedersächsische Landtag 2015 eingesetzt hatte, um herauszufinden, wie weit der Arm der Stasi nach Niedersachsen hineinreichte, würde diese Gedenkstätte stellvertretend auch an zahlreiche weitere Opfer erinnern.

Thorsten Wendt
(Ortsverbandsvorsitzender)

CDU und FDP begrüßen Aufbau von E-Ladesäulen durch BS ENERGY am Westfalenplatz

Wie bereits im Wahlkampf angekündigt und mit einer Anfrage zur Stadtbezirksratssitzung gemeinsam von CDU und FDP im Januar auch in ersten Taten umgesetzt, verfolgen CDU und FDP im Stadtbezirksrat 112 das Ziel, die Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge massiv auszubauen. BS|ENERGY hat nun mitgeteilt, dass auf dem Westfalenplatz in Querum entsprechende Ladesäulen entstehen sollen.
Auch auf dem Parkplatz des neuen Supermarktes, der in Bevenrode entstehen soll, ist dies vorgesehen.
CDU und FDP begrüßen diese Schritte ausdrücklich und sehen beispielsweise nahe der A2 und in den anderen Ortsteilen weiterhin entsprechenden Handlungsbedarf.

Michael Berger