Rodelhügel wird gut angenommen

Der Bau eines Rodelhügels für den Spielplatz an der Oldenburgstraße/Querum war einer meiner Anträge im damaligen Stadtbezirksrat 111 (Wabe-Schunter) in der Ratsperiode 2006 bis 2011. 

Bei diesem für Kinder tollen Winterwetter wird der Hügel sehr gut angenommen wie die „Gebrauchsspuren“ eindeutig zeigen. 

Damals habe ich mich über die schnelle Umsetzung sehr gefreut. 

Hat sich offensichtlich gelohnt.

Thorsten Wendt

Ein Bücherschrank für Gliesmarode

Auf Antrag der CDU-Fraktion im Stadtbezirksrat 112 genehmigte der Bezirksrat einstimmig die Anschaffung eines Bücherschrankes für den Stadtteil Gliesmarode. Ein Standort wurde schnell gefunden. An der Einmündung der Querumer Straße in die Berliner Straße/Karl-Hintze-Weg. Der Grund für den Antrag ist folgender: Gliesmarode hat keine eigene Ortsbücherei. Jeder Bürger darf jetzt Bücher entnehmen oder ausleihen. Wer eigene Bücher spenden will darf diese in den Schrank stellen. Allerdings sind die Vorschriften zu beachten.

Die Kosten in Höhe von ca. 3800 € hat der Bezirksrat übernommen.Ehrenamtliche kümmern sich um Sauberkeit, Bestückung des Schrankes, Einhaltung der Regeln. 

Thorsten Wendt

Traditionelle Herbstaktion im Naturschutzgebiet Riddagshausen

 Das Wetter war gut am 10. Oktober, nicht zu kalt und nicht zu warm, um tüchtig arbeiten zu können! Traditionell trafen sich wieder Beschäftigte des Hauses Entenfang unter Leitung der Rangerin Anke Kätzel sowie Mitglieder und Freunde des CDU-Ortsverbandes Wabe-Schunter und des Fördervereins Riddagshausen – Naturschutz und Bürgerschaft e.V. zur gemeinsamen Herbstaktion am Haus Entenfang. Über 30 Personen waren gekommen, um mit ihrer Arbeitskraft im Naturschutzgebiet Gutes zu tun. Aufgeteilt in fünf Gruppen ging es um kurz nach 9 Uhr mit Motorsäge, Spaten, Astschere und vielem mehr an die Arbeit. 

In den vergangenen Monaten waren mehrere Bäume auf die Papenwiese und auf eine kleine Wiese nahe dem alten Bahndamm bei Schäfer’s Ruh gefallen. Da die Baumkronen das Mähen der Wiesen in diesen Bereich unmöglich machen, galt es, die Kronen mittels Motorsäge klein zu schneiden und die Äste dann in den nahen Wald zu bringen. Eine schweißtreibende Arbeit, jedoch galt auch hier, dass „viele Hände der Arbeit ein rasches Ende“ bereiten. 

Eine weitere Gruppe hatte in der Buchhorst die Aufgabe, die Sichtachsen zweier Bänke auf die Klosterkirche Riddagshausen freizuschneiden und gleichzeitig auch Maßnahmen zu ergreifen, um ein Heraustreten von Besucherinnen und Besuchern auf den angrenzenden Acker zu vermeiden. Dazu wurde ein niedriger Flechtzaun errichtet, der den Blick auf die Klosterkirche nicht verstellte, gleichzeitig aber eine Barriere zum Acker darstellte. 

Die dritte Gruppe hatte die Aufgabe, auf einer Rinderweide auf dem Heilebartsfeld bei Weddel einen Zaun zu erneuern und zu reparieren, der die Rinder hindern sollte, in eine Anpflanzung hineinzugehen und dort Schaden anzurichten. Das war besonders wichtig, da die Hecke schon viele Jahre ein Brutplatz des stark gefährdeten Neuntöters ist. Es mussten neue Pfähle gesetzt werden, ein rund 100 Meter langer Zaun gezogen und an den Pfählen befestigt werden. Da alle Teilnehmer dieser Gruppe rote Bekleidung vermieden hatten, verhielten sich die Rinder friedlich, wenn auch neugierig und beschnupperten immer wieder die mitgebrachten Gerätschaften. 

Gruppe Nummer vier hatte die Aufgabe, an mehreren Stellen außerhalb der Buchhorst Bäume zu pflanzen und an Pflanzpfählen zu befestigen. Dabei handelte es sich überwiegend um Eichen, die nun hoffentlich gut anwachsen und viele Jahrhunderte das Bild des Naturschutzgebietes mit prägen können. Als besondere Baumart waren auch zwei Exemplare der Elsbeere mit dabei. Dieser Baum, den viele nicht einmal dem Namen nach kennen, ist einheimisch und kommt vor allem in den Wäldern im südlichen Niedersachsen vor. Im Naturschutzgebiet Riddagshausen ist bisher nur ein Exemplar bekannt. Der schon recht alte Baum steht am Rande der Buchhorst in der Nähe des Grünen Jägers. 

Und last but not least war auch wieder eine Gruppe um die Teiche herum unterwegs, um Müll zu sammeln. Es ist immer wieder erstaunlich, was Besucherinnen und Besucher des Naturschutzgebietes so alles „verlieren“. Die Zusammensetzung des Mülls ist aber auch ein markantes Zeichen der Zeit, genauer gesagt der „Coronazeit“. So fanden sich mehrere Einweg-Mund-Nase-Bedeckungen, die offenbar den Spaziergängern aus den Taschen gefallen waren. Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen unhygienischen Abfall eingesammelt haben. 

Gegen 13 Uhr waren alle Gruppen wieder am Haus Entenfang zurück, wo ein deftiges Mittagessen auf die hungrigen Mäuler wartete. Mit einem herzlichen Dankeschön der Rangerin Anke Kätzel an alle Aktiven endete der Aktionstag am Nachmittag, an dem zum wiederholten Male nicht nur Erwachsene, sondern auch mehrere Kinder und Jugendliche unter Begleitung ihrer Eltern teilgenommen haben. 

Martin Bollmeier

Naturschutz und Bürgerschaft e.V. 

Thorsten Wendt 

Förderverein Riddagshausen – CDU-Ortsverband Wabe-Schunter 

Forellenräuchern mit MdL Oliver Schatta

Am heutigen Samstag fand im Schützenverein Querum von 1874 e. V. auf Einladung des Landtagsabgeordneten Oliver Schatta und des dortigen CDU-Ortsverbandes Wabe-Schunter ein Forellenräuchern zum neuen Jahr statt. 

33 hungrige Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung gefolgt.

Oliver Schatta erklärte im Verlaufe der Veranstaltung den Räuchervorgang und verriet das eine oder andere Geheimnis, wie die Forellen auf das Räuchern vorbereitet werden. Dazu gab es Rosmarinkartoffeln, Brot und Getränke.

MdL Schatta beantwortete weiterhin Fragen zu seiner politischen Arbeit im Landtag.

Ein toller Jahresauftakt für den CDU-Ortsverband Wabe-Schunter, so OV-Vorsitzender 

Thorsten Wendt.

Eine Aktion, die sicher wiederholt werden kann.

Thorsten Wendt

-Vorsitzender CDU-Ortsverband Wabe-Schunter-